parallax background

Uhr ist nicht gleich Uhr – Alles was man über das Modeaccessoire wissen sollte

Jetset Lifestyle: 36H in Paris mit IKEA und Virgil Abloh
3. Oktober 2018
 

Geschichtlicher Hintergrund

Das wohl beliebteste Accessoire des Mannes ist die Uhr. Sie verleiht einem Outfit den letzten Feinschliff und gilt als Statussymbol. Man sollte aber auch den geschichtlichen Hintergrund nicht außer Acht lassen. Damals, bevor die Uhr als ein fester Bestandteil der Modeszene galt, hatte sie lediglich einen praktischen Nutzen. Man behielt immer die Zeit im Auge und konnte so einen reibungslosen Tag gewährleisten ohne was Wichtiges zu verpassen. In alten Filmen kommt man noch auf den seltenen Geschmack eine Taschenuhr zu bewundern. In der heutigen Zeit gilt solch eine Taschenuhr als Antik und stilvoll, da diese nur noch in Ausnahmefällen im Alltag zu sehen sind. Im 18. Jahrhundert änderte sich der Uhrentrend – diese wurden nun mit Armbändern am Handgelenk getragen. Wie bei jedem Trend hat es auch damals eine bestimmte Anlaufzeit benötigt, bis der Trend salonfähig wurde. Im heutigen Zeitalter findet die Uhr unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten – egal ob im Alltag, beim Sport oder im Büro. Die Armbanduhr hat sich zum beliebtesten Accessoire für Männer gemausert. Jeder Mann sollte mindestens zwischen einer bis drei Armbanduhren besitzen, um für jeden Anlass eine passende im Petto zu haben. Eine Uhr, welche ihr für das Büro tragen wollt, ist für ein Workout im Gym zum Beispiel eher ungeeignet.

Uhren für die Freizeit

Hier hängt es davon ab, welchen persönlichen Stil man präferiert. Besitzt ihr viele (Kapuzen)-Pullover so könnte euch eher eine sportlichere Uhr stehen, welche sich im besten Fall auch mit dem Sport kombinieren lässt. Hier würde sich eine Uhr mit digitaler Anzeige empfehlen. Bevorzugt man eher den smarten Business-Look, so wäre eine schlichte aber schicke Uhr mit analoger Anzeige zu empfehlen. Diese lässt sich dann auch super in den Büroalltag integrieren. Wer sich für eine farbenfrohe Alternative entscheidet sollte bedenken, dass das Accessoire nicht zu jedem Outfit passen wird.

Skagen
Skagen
Skagen
Outfit
 

Uhren für das Büro

Um die passende Uhr für den Büroalltag zu finden, sollte man darauf achten, dass diese nicht direkt ins Auge fällt sondern eher klassisch und schlicht daher kommt. Prollige und überdurchschnittlich große Uhren haben im Büro nichts verloren und verursachen Neid oder katapultieren einen zum Gesprächsthema Nummer eins unter den Kollegen – natürlich im negativen Sinne. Halten wir einmal fest: Eine schlichte Mittelklasse mit Metall- oder Lederarmband ist gerne gesehen und erwünscht!

Uhren für den Sport

Seit einigen Jahren geht der Trend in Richtung Smartwatches. Diese lassen sich mit dem Handy via Bluetooth verbinden und ermöglichen einem einen Überblick zu seinem Gesundheitszustand während des Sports zu bekommen. Diese Uhren bieten neben dieser Funktion noch viele weitere an. Zum Beispiel die Falster Smartwatch von Skagen zählt auch die Schritte und dank dem Touchdisplay lassen sich direkt alle Einstellungen anpassen. Nicht nur dank seines minimalistischen und schlichten Looks ist sie ebenfalls für den Büroalltag und den Freizeitgebrauch prädestiniert.

Tipps für den Kauf einer Armbanduhr

Wie oben schon beschrieben, sollte man sich vor dem Kauf einer Uhr Gedanken machen, wo sie zum Einsatz kommen soll. Wenn man dies für sich selbst einmal definiert hat, geht es noch darum, ob ihr Metall- Leder- Stoff- oder Plastikarmbänder bevorzugt. Hier bieten die verschiedenen Uhrenmarken eine große Vielzahl an Uhren an. Da sollte sich für jeden Geschmack was finden lassen. Wer kein Fan davon ist online eine Uhr zu erwerben, dem empfehle ich direkt in einem Uhrengeschäft einige anzuprobieren und sich beraten zu lassen. Man merkt relativ schnell was einem gefällt und passt. Ist man eher der schicke, elegante Typ, so passt eine silberne oder braune Uhr. Bei sportlichen Leuten läuft es eher auf Stoffuhren hinaus.

Outfit
Details
Details
Skagen Falster

Ist eine Uhr ein Must have für den Mann?

 

See you next time, Chris.

Der Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Uhrcenter entstanden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.