Ausdauer- vs. Krafttraining: Wichtige Fakten für jedermann

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Auch im Jahr 2019 gaukeln uns die sozialen Netzwerke vor, dass Sixpack, wenig Körperfett oder pralle Hintern DAS Schönheitsideal ist. Ob auf Instagram, YouTube und Co. posen Frauen als auch Männer vor der Kamera und prahlen mit ihren Astralkörpern – jeder behauptet ganz individuell zu seinem Traumkörper gelangt zu sein. Aber sind mir wir mal ehrlich: Wer solch einen Körper haben möchte kommt nicht drum herum Sport zu treiben. Viele Wege führen zwar bekanntlich nach Rom, aber heute wollen wir zwei der Möglichkeiten genauer unter die Lupe nehmen. Gelangt man durch Ausdauertraining oder durch Krafttraining zum gewünschten Ziel? Vorab lediglich Sport treiben und weiterhin ungesundes Essen zu sich nehmen verschafft dir keinen durchtrainierten Body! Du kommst nicht drum rum eine ausgewogene Ernährungsumstellung einzuschlagen.

Wissenswertes über Ausdauertraining

Durch regelmäßiges Ausdauertraining verbessert der Körper seine Fähigkeit, über einen längeren Zeitraum eine möglichst große Leistung zu erbringen, ohne vorzeitig zu ermüden. Das hat eine positive Auswirkung auf das Herz-Kreislaufsystem. Der Sauerstoff- und Nährstoffaustausch (Blutfluss) wird verbessert und mindert langfristig, dass das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu erleiden deutlich. Auch für die Muskeln finden Veränderungen statt: Durch die gesteigerte Enzymaktivität können dadurch Fettsäuren schneller für die Energiegewinnung mobilisiert werden.

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Wissenswertes über Krafttraining

Krafttraining führt zu spezifischen Anpassungen der Skelettmuskulatur. Durch die Zunahme an Muskelmasse reduziert man den Körperfettgehalt – genau das was alle uns täglich auf Instagram und Co. präsentieren. Der Blutzuckerspielgel sinkt und die Knorpeleigenschaften sowie Knochendichte verbessern sich.

Ausführliches Fazit

Grundsätzlich kann man festhalten, dass beides seine Vor- und Nachteile hat. Jeder sollte sich vorab Fragen, welches Ziel er wie schnell erreichen möchte. Wer einen durchtrainierten Body und als Instagram-Model durchstarben möchte sollte einiges Bedenken. Je nach dem ob, du ein Newcomer im Sport bist oder in der Vergangenheit schon mehreres ausprobiert hast – solltest du regelmäßig in der Woche Sport treiben. Fang erstmal damit an 2-3 Mal die Woche ins Fitnessstudio zu gehen und dich mit den Geräten sowie Übungen vertraut machst. Relativ schnell wirst du feststellen, dass dein Körper die neuen Belastungen gut wegsteckt und schneller regeneriert. Baue in dein Training eine Cardioeinheit am besten nach dem Krafttraining ein. Ob Laufband oder Fahrrad spielt am Anfang keine Rolle. Im Laufe der Zeit kannst du natürlich variieren und Steigerungsläufe/sprints hinzufügen. So hast du das beste aus dem Ausdauer- und Krafttraining für dich vereint und kommst so deinen Zielen näher.

Es versteht sich von selbst, dass Softgetränke, Süßigkeiten und Fastfood nicht unbedingt fördernd sind für deinen neuen Körper. Aber das ist alles mit einer Portion Selbstdisziplin zu schaffen. Wenn wir schon beim Thema Ernährung sind, darf ein Kaloriendefizit nicht fehlen. Wer abnehmen möchte, muss darauf achten weniger zu Essen als er verbraucht und wer zunehmen möchte natürlich umgekehrt. Als Richtwert sollte man am Anfang 200-300 kcal an Defizit oder Überschuss einplanen. Jeder Körper reagiert am Anfang anders, man kann auch mit einem höheren Kalorienwert beginnen. Bereits nach 4-6 Wochen sollten erste sichtbare Ergebnisse zu sehen sein.

Wer aber hin und wieder gerne in der Natur auf eine kleine Laufeinheit nicht verzichten möchte, kann dies gerne tun. Mit der richtigen Ausrüstung von Nike, Gorilla Sports oder Adidas kannst du zu jeder Wetterlage draußen dein Workout oder Laufsession absolvieren.

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Was bevorzugt ihr Ausdauer oder Krafttraining?

 

Sportliche Grüße till next time, Chris.

 

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